Bioresonanz Therapie

Die Bioresonanztherapie kann Ihnen wieder zu mehr Wohlgefühl verhelfen

Tatsächlich gibt es gar keine Materie. Alles und Jedes ist aus Schwingung zusammengesetzt.

Max Planck

Man versteht darunter eine sanfte Therapieform, bei der die körpereigenen Schwingungen unserer Zellen und Organsysteme gemessen werden. Eventuell blockierte oder durch Fremdschwingungen belastete Bereiche, verursacht z.B. durch Bakterien, Viren, Pilze, Schwermetallbelastungen, Elektrosmog, minderwertige Nahrungsmittel, mentale Blockaden, etc., werden mit sogenannten Gegenschwingungen wieder in ihre Ausgangsfrequenz gebracht.
Dadurch soll das Immunsystem angeregt werden und sämtliche Abläufe unseres Organismus inklusive unserer Selbstheilungskräfte können wieder in vollem Umfang arbeiten.

Wie auch die Homöopathie ist die Bioresonanztherapie nicht wissenschaftlich anerkannt. Sie gehören zu den regulativen Therapieverfahren. Heilpraktiker und Patienten berichten übereinstimmend von guten Erfahrungen mit der Therapie.

Anwendung

Hierbei sitzt der Patient entspannt in einem Stuhl und wird mittels Handelektroden oder Manschetten an das Bioresonanzgerät angeschlossen und gemessen.  Aufgrund dieser Messung kann über den sogenannten Meridian- bzw. Organspiegel auf bestimmte Schwächen aufmerksam gemacht werden. Diese werden parallel zu weiteren Testungen (z.B. Allergietest) sofort reguliert. Dieser Vorgang ist absolut schmerzlos und dauert ca. eine Stunde.

Anwendungsbeispiele

Die Bioresonanz-Therapie wird sowohl zur Diagnose, als auch zur Therapie eingesetzt, wie z.B.:

  • Allergiebehandlung
  • Raucherentwöhnung
  • Immunschwäche/ Infektneigung
  • Migräne-/Kopfschmerzen
  • Schmerzreduktion
  • Lernblockaden bzw. Konzentrationsschwächen
  • Ausleiten von Schwermetallen und anderen Toxinen
  • Chronisch degenerative Erkrankungen
  • Bronchitis
  • Nierenerkrankungen

Gegenanzeigen

Für Patienten mit Herzschrittmacher ist die Bioresonanztherapie nicht geeignet.

Schwangere Frauen sollten vor der Therapie unbedingt über die Schwangerschaft informieren, da die Ausleitung von Toxinen problematisch verlaufen könnte.

Die meisten Patienten berichten bereits nach der ersten Behandlung eine deutliche Besserung der Symptome. Allerdings kommt es hin und wieder vor, dass durch die Toxinausleitung eine sogenannte “Erstreaktion” auftritt, um diese Erstreaktion zu minimieren ist es sehr wichtig, mindestens 1 – 1,5 l Wasser mehr als gewohnt zu trinken. Hierzu berate ich Sie natürlich gerne sowie beantworte all Ihre Fragen.