Taping

Geschichte des medizinisch- energetischen Tapings

  • Ursprünglich aus Kinesio-Taping – rein unter anatomischen Gesichtspunkten (im Bereich der schmerzenden Muskeln, Bändern und Sehnen).
  • Erfinder ist der Japaner Kenzo Kase, der als Chiropraktiker auch die Meridiane und Akupunkturpunkte und Chakren mit einbezieht.
  • Erstmals werden also auch Körperareale getaped, die vom Patienten nicht als schmerzhaft empfunden werden.

Wirkungsweise der elastischen Tapes

  •  Muskelregeneration durch mechanische Längsspannung und passives Stretching (Spannung + Entspannung).
  • Durchblutung wird bei Bewegung verstärkt.
  • Nach Auftragen des Tapes wird der Schmerz deutlich verringert – mehr Bewegung ist möglich.
  • Durch frühere Bewegung einer verletzten Sehne reduziert sich die Gefahr der krankhaften Wucherung von Muskelfasergewebe und Bildung von Verklebungen zwischen Muskelsehne und Sehnenscheide.
  • Einfluss auf die Gelenke – Stabilisierung.
  • Massageeffekt – bei Bewegung wird die Gelenkkapsel mit Synovialflüssigkeit versorgt – wichtig für Knorpelaufbau.
  • Einfluss auf Faszien und Gelenkkapseln:
    Faszien sind sehnig-faserige Bindegewebshäute, die Muskeln und z.T. auch Organe umgeben und durchziehen

Anwendungsgebiete

  • Sportmedizin & Rehabilitation
  • Kopf: Migräne, Spannungskopfschmerz, Nasennebenhöhlenentzündungen
  • Rücken: WS-Syndrom, Lumboischialgien, Atlas- u. oder ISG-Blockaden
  • Gelenke: Tendovaginitis, Epicondylitis (lateral und medial), Impingement-Syndrom, Schultergelenkschmerzen, Arthroseschmerzen, Knieschmerzen usw.
  • Muskuläre Schmerzsyndrome: Muskelverkrampfungen, Fibromyalgie, rheumatische Erkrankungen, einzelne Symptome von Multiple Sklerose, Muskelfaserrisse, Achillodynie, Fersensporn, M. Sudeck uvm.
  • Viszerale Schmerzsyndrome

Wirkungsweise ist, wie so häufig in der Alternativmedizin, nicht wissenschaftlich bestätigt!